Whisky erzählt eine Geschichte, genau wie es besondere Orte tun. Gepaart mit Experimentierfreude suchten wir nach Orten und Fässern mit unterschiedlichsten Lagerbedingungen und Einflüssen.
Heute reifen unsere Whiskies unter Tage im Bergwerk Gleißinger Fels, bei besonders reiner Luft, hoher Luftfeuchtigkeit und niedrigen Temperaturen.
Oder im Rotweinkeller des Staatl. Hofkellers Würzburg, direkt unter der Residenz. Dieser heißt Rotweinkeller, da dieser viel zu warm und trocken für den klassischen Silvaner ist. Auch das Radom auf der Wasserkuppe in der Rhön wurde von uns in Beschlag genommen. Dort sind die klimatischen Schwankungen sehr groß. Zudem ist dies doch eine weit aus bessere Nutzung als Die, einer Radarstation des kalten Krieges.
All diese Orte, weitere sollen folgen, bringen ihren Teil in unsere Whiskies ein. So findet diese Regionalität nicht nur in der Reife ihren Platz. Auch nach außen hin sichtbar soll es sein.
Wir sind aus Weinfranken, darum hat die Flasche einen Weinkorken.
Unsere Whiskies tragen Namen wie z.B. Embricho, da diese Abfüllung in Würzburg unter der Residenz reifte. Embricho war dort im Jahre 1127 bis 1146 Bischof von Würzburg und gründete dort das unter Anderen auch das  Schottenkloster.
Nicht nur Geschichte wollen wir transportieren, sondern auch Geschmack und Moderne. So geben wir unseren Abfüllungen auch mal eine verrückte Reifung. Unsere Abfüllung „4 Fässer für ein Halleluja“
Reifte zunächst in einem First Fill Bourbon Barrel in Schottland. Wir holten es her, splitteten es auf in einen 120L Sherry Fass Rückbau und ein Garrison Brothers Bourbon Quarter Cask und setztem dem Wahnsinn die Krone auf, durch eine Zusammenführung in ein Pacherenc Süßweinfass aus Frankreich.
Eine Menge Holz!
Und dass wir auch in Zukunft noch Holz für schöne Fässer haben 🙂 , spenden wir für jede Flasche einen Baum und unterstützen z.B. Plant for the Planet. Unter unseren Labels sind NFC Chips, mit denen man zu seiner Baumspendeurkunde gelangt.
Weitere Infos unter:
https://www.82newcastle.de